FBP und VU wollen die Mehrheit der Chefposten

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(Bild: In den Gemeinden Triesen und Schaan dürfte die Vorsteherwahl 2027 mit am spannendsten werden.)

Powerplay 2027

Die FBP geht auf Full Attack Mode: 2027 soll in allen Gemeinden ausser Triesenberg um den Vorsteher-Chefposten gebattlet werden. Parteipräsident Alexander Batliner hat das Ziel already gedroppt: Die Partei will die Vorstehermehrheit zurückholen. Nach dem Rücktritt von Bürgermeisterin Petra Miescher (VU) stehen aktuell vier FBP-Vorsteher im Game, mindestens zwei zusätzliche Seats sind fürs Wahlziel Pflicht.

VU im Defence-Mode

VU-Generalsekretär Dietmar Hasler meint realistisch: Ein Repeat vom 2023-Resultat wird tough. Damals holte die VU acht von elf Vorstehersitzen, jetzt sind es sieben. Hasler setzt das Target: Mindestens sechs sollen bleiben, denn auch die VU «will die Mehrheit in der Vorsteherkonferenz». Fixe VU-Candidacies gibt es bisher nur in fünf Gemeinden, «mindestens in Schellenberg» wird mit Amtsinhaber Dietmar Lampert gerechnet. Hasler ergänzt, «in der einen oder anderen Gemeinde» sollte noch jemand dazukommen.

Open Races und Side Characters

Mehr FBP-Teams, weniger VU-Line-up: Die VU setzt stark auf Amtsbonus – historically werden Amtsinhaber selten gekickt. In Schaan, Planken und Triesen machen VU-Vorsteher aber Rückzug, die Matches werden komplett offen. In Balzers und Schellenberg tritt die FBP mit «äusserst profilierten Kandidaten» an. Wildcard-Frage: Wo mischen DpL und Freie Liste mit?

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