FBP disst die Aufstockung vom Landtag

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(Bild: Der Liechtensteiner Landtag bei der 4. Arbeitssitzung im Oktober 2025.)

FBP im Reform-Modus

Das Präsidium der Fortschrittlichen Bürgerpartei (FBP) hat sich in der jüngsten Sitzung mit der Reform des Landtags beschäftigt. Laut Medienmitteilung vibet die FBP grundsätzlich mit den Reform-Goals: mehr Nähe zur Bevölkerung, fresh engagierte Leute für politische Ämter gewinnen und die Effizienz sowie Qualität im Politikbetrieb upgraden.

Mehr Sitze? FBP sagt „nice try“

Die von den VU-Altlandtagspräsidenten Peter Wolff und Arthur Brunhart gedroppte Idee, die Zahl der Abgeordneten auf 35 zu erhöhen und dafür die Stellvertretung zu streichen, bekommt von der FBP aber ein klares „nope“. Präsident Alexander Batliner hält fest: «Mehr Sitze bedeuten nicht automatisch eine bessere Politik». Er warnt vor extra Abstimmungs- und Koordinationsaufwand, längeren Entscheidungswegen und higher costs, wenn der Landtag aufgeblasen wird. Zusätzliche Mandate würden den Politikbetrieb zwar bigger machen, aber nicht zwingend smarter. Batliner betont: «Entscheidend ist nicht, wie viele Mandate es gibt, sondern wie wirksame Strukturen und gute Rahmenbedingungen geschaffen werden».

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