Preis für familienfreundliche Unternehmen
Die Regierung Liechtensteins hat wieder den Preis für familienfreundliche Unternehmen verliehen. Diese Auszeichnung geht an Unternehmen, die in Sachen Familienfreundlichkeit echt was draufhaben und anderen Firmen zeigen, wie es geht.
Hilti AG rockt die Familienfreundlichkeit
Caroline Porschen, Global Head of HR, und Christian Ranacher, Head of Headquarters HR bei Hilti AG, Schaan, haben ausgeplaudert, was Hilti so besonders macht. Ranacher meint: „Wir machen das, von dem wir glauben, dass es wirkt.“ Hilti hat schon vor der Pandemie auf Flexibilität gesetzt, mit Telefon- und Videokonferenzen, wenn jemand mal von zuhause aus arbeiten muss.
Win-Win-Situation erkannt
Porschen sagt, dass Familienfreundlichkeit bei Jobinterviews mittlerweile ein Muss-Thema ist. Hilti hört auf seine Mitarbeitenden und setzt konkrete Maßnahmen um, die wirklich Sinn machen.
Sabbaticals und Kinderbetreuung
Hilti bietet Sabbaticals von bis zu 12 Monaten an, speziell für Mütter nach dem Mutterschutz. Zudem hat Hilti eine neue Kita in Buchs eröffnet, um mehr Kinderbetreuungsmöglichkeiten zu schaffen.
Chancengleichheit und Inklusion
Porschen betont, dass Hilti eine Strategie für Diversity, Equity und Inclusion implementiert hat. Workshops und Aktionspläne sind am Start, um das Arbeitsumfeld noch inklusiver zu machen.
Zukunftspläne
Ranacher erklärt, dass Hilti weiterhin an flexiblen Arbeitsmodellen und geteilten Führungspositionen für Männer und Frauen arbeitet. Aktuell arbeiten erst drei Prozent der Führungskräfte in Teilzeit – da geht noch mehr.
