Fair Pay und Transparenz bringen neue Vibes für die Kultur-Szene

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Am Kulturforum wurden sechs Themenfelder ausgiebig diskutiert. Unter anderem sprach Dagmar Frick-Islitzer mit Michael Gattenhof

Culture Game: Liechtenstein Edition

Kultur in Liechtenstein läuft mit einer Mischung aus Breiten- und Highclass-Angeboten, aber Huppmann meint: «Es gibt sicherlich Sparten, die unterrepräsentiert sind. Aber wir sind ein kleines Land und brauchen nicht dieselbe Dichte wie eine Grossstadt.» Szedalik will mehr Recognition fürs Potenzial, das auch international punkten könnte. Öhri droppt Zahlen: Über 800’000 Franken gehen in Ruggell pro Jahr in Culture, für Sport gibt’s nur 750’000. All Stars sind für ein Update der Verfassung mit Kulturartikel.

Money Talks und Fair Pay

Morger sagt: «Überlastung, prekäre Bezahlung und fehlende soziale Absicherung sind weit verbreitet.» Gattenhof sieht Null institutionelles Backup und findet: «Kunst und Kultur fristen in Liechtenstein ein Schattendasein.» Ulrich callt Culture als eigene Industry mit Big Impact auf Tourismus und Gastro.

Culture und Education

Kranz fordert: Zugriff auf Arts für alle Kids. Quaderer sagt, Jugendliche brauchen eigene Spaces. Beck und Kranz sind Team Netzwerk zwischen Schule und Freizeit.

Communication Skills

Sellke und Banzer pushen für eine professionelle Kulturplattform, um Visibility upzugraden und Events zu bündeln.

Stiftungen und Support

Herfert meint: «Kultur ist ein öffentliches Gut und der Staat trägt Verantwortung dafür.» Stöckel und Wolf fordern mehr Klarheit, Planung und Fairness.

International Vibes

Domjanic sieht zu wenig Cash für internationale Moves, Ragaglia will mehr Auslandserfahrung und Frick betont: Culture exportieren ist schon Botschafter-DNA.

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