Expertenteam soll Umwelt- und Menschenrechtsregeln safe machen

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(Bild: Aussenminister Sabine Monauni erklärte

Deal im Trade-Game

Nach ewigem Hin und Her haben die EFTA-Player und das Mercosur-Squad (Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay) finally einen Freihandelsvertrag geclosed. Die EU hat den EFTA-Staaten dabei den Rang abgelaufen und schon im Dezember 2024 ihr eigenes Abkommen gesignt, was die EFTA etwas ins Schwitzen brachte. Laut Regierung: «Das Freihandelsabkommen verhindert eine Schlechterstellung gegenüber der EU.»

Big Numbers und Green Talk

Der Deal öffnet eine Free-Trade-Zone für fast 300 Millionen Menschen – 95 Prozent der Exporte aus der Schweiz und Liechtenstein werden mittelfristig zollfrei gedroppt. Das Sparpotenzial ist real. Trotzdem: Landwirtschaft und Umwelt-OGs in der Schweiz sind skeptisch. Beat Röösli vom Bauernverband meint: «Es ist kritisch, wenn wir den Import für Produkte erleichtern, die wir auch in der Schweiz herstellen.»

Checks und Balances

Aussenministerin Monauni chillt nicht und verspricht: «Er sieht zudem ein unabhängiges Expertengremium vor. Dieses kann eingesetzt werden, wenn die Vermutung besteht, dass ein Vertragsstaat sich nicht an seine Verpflichtungen hält.» Der Text wird erst in den nächsten Monaten final unterschrieben und geht danach an den Landtag.

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