Olympische Sommerspiele 2024: Ein Spektakel vor der Haustür
Die Olympischen Sommerspiele 2024 finden quasi um die Ecke statt, eine perfekte Chance, das Event live zu erleben. Julia Aguti-Hassler, nach Teilnahmen an den letzten drei Spielen, ist wieder am Start. Dieses Mal aber als Zuschauerin mit ihrem Mann Fabio. «Er hatte noch nie die Gelegenheit, dabei zu sein. Und für mich ist es sicher spannend, das Ganze einmal von der anderen Seite mitzukriegen», so die Ex-Schwimmerin. Allerdings wird sie die Rennen ihrer früheren Kolleginnen nur am Bildschirm verfolgen, da es keine Tickets gab. Sie hofft trotzdem, ein paar alte Bekannte vor Ort zu treffen.
Judo-Fans und Synchronschwimmerinnen
Raphael Schwendinger schnappt sich Tickets für die Judo-Kämpfe und schaut sich das Ganze mit Freunden an. Christoph Meier, Lara Mechnig und Marluce Schierscher bleiben dagegen zu Hause und verfolgen die Spiele am Bildschirm. Sie konzentrieren sich vor allem auf die Athleten, mit denen sie früher trainiert haben. Die Synchronschwimmerinnen hätten gerne Noemi Büchel und Leila Marxer in Paris angefeuert, aber das neue Team verpasste knapp die Qualifikation. «Es wäre schön gewesen, wenn sie den Erfolg direkt hätten weiterziehen können», meint Lara Mechnig.
Daumen drücken für Romano Püntener
Alle fiebern für den Liechtensteiner Mountainbiker Romano Püntener, der sein olympisches Debüt gibt. Julia Aguti-Hassler rät: «Das Wichtigste ist, dass man Spass hat und die Zeit an den Spielen geniesst, aber dennoch fokussiert bleibt. Dann kann er sicher seine Bestleistung abrufen.» Lara Mechnig empfiehlt Tagebuch schreiben, um die olympische Stimmung zu konservieren, und Marluce Schierscher rät, Promis nach Fotos zu fragen – die meisten sagen ja.
