Europarat muss auf Next-Level und citizen-friendly switchen

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Europarat: Oldie aber Goldie



Der Europarat, 74 Jahre alt und immer noch am slayen, ist der Boss von Demokratie, Menschenrechten und Rechtsstaatlichkeit in Europa. Die Parlamentarier, cringe 60 aus 46 Mitgliedstaaten, haben sich am Dienstag nicht nur mit den aktuellen gesellschaftlichen und internationalen politischen Themen beschäftigt, sondern auch damit, ihre eigene Arbeit zu verbessern und die Organisation immer wieder zu renewen. Der Gipfel in Reykjavik im Mai hat gezeigt, dass europäische Kommunikation nicht nur über die EU gehen muss. Und zum ersten Mal seit 17 Jahren kann der Haushalt aufgestockt werden. Aber, es gibt noch viel zu tun, dudes.

Liechtenstein: Kompromiss-Land



„Der Kleinstaat ist von Kompromissen geprägt“, erklärt Landtagspräsident Albert Frick. Da muss in allen wichtigen Fragen ein Konsens gefunden werden – ganz schön sus, nicht? Aber der Beitritt zum Europarat vor 45 Jahren war ein Meilenstein. „Multilaterale Organisationen spielen eine entscheidende Rolle für den Frieden.“

Prioritäten von Liechtenstein



Die Aussenministerin Dominique gibt uns einen Ausblick auf die Schwerpunkte, die sich Liechtenstein gesetzt hat. Vor allem muss die Rechtsstaatlichkeit gestärkt werden – wyld wichtig, besonders in der aktuellen Situation, wo aggressive Machtpolitik am Start ist. Und sie betont auch die Unterstützung für die Ukraine und das Schadensregister gegenüber Russland.

Preis für die ehemalige isländische Präsidentin



Highlight des Tages: Der „Vigdis“-Preis, dotiert mit 60 000 Euro, geht an die ehemalige isländische Präsidentin Vigdis Finnbogadóttir. Sie wurde als erste Frau der Welt zum Staatsoberhaupt gewählt und deshalb für ihren Einsatz für Frauen geehrt. Ihre Aussage „If anything can save the world, women can“ ist mehr als nur eine Floskel. Goofy cool, oder?

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