Eschen gibt wieder extra Kohle für Energieförderung

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Durch den Erwerb eines «Sonnenscheins» sichert sich der Inhaber zwei Jahrzehnte lang einen garantierten Stromertrag aus seiner Beteiligung an der grossen Photovoltaikanlage

Gemeinden pumpen mehr Cash in grüne Energie

Die Gemeinden sind auf einem Energy-Saving-Trip und pushen erneuerbare Energien mit Fördergeldern. Nachfrage? Sky-high. Letztes Jahr mussten einige Gemeinden extra Cash locker machen. Beispiel: Eschen-Nendeln.

Budget-Boost nötig

Dieses Jahr wieder dasselbe Spiel. Die geplanten 300 000 Franken sind schon weg. Damit weiter Photovoltaikanlagen, Wärmepumpen und Wärmedämmungen gefördert werden, hat der Gemeinderat das Budget mit einem Nachtragskredit von 300 000 Franken auf 600 000 Franken gepimpt.

Gemeinderatsprotokoll

Im Gemeinderatsprotokoll vom 19. Juni steht: «Die Liquiditätslage der Gemeinde Eschen-Nendeln ist derzeit gut. Eine Aufschiebung der Förderbeiträge macht keinen Sinn und wäre nicht einwohnerfreundlich». Aber wie viele Anträge noch reinkommen? Hard to say. Falls der Extra-Cash nicht reicht, wird am Jahresende ein Sammelnachtragskredit gezogen.

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