ESC-Show mit Liechtenstein am Start könnte Touri-Boost geben

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„ESC-Hype im Nachbarland“

Die Schweiz hat den Eurovision Song Contest (ESC) gerockt – dank Nemo und seinem Hit „The Code“. Und guess what, Leute? Das mega Event könnte nächstes Jahr ganz in der Nähe stattfinden, wenn St. Gallen den Zuschlag bekommt. Nice, oder? Könnte eine coole Chance für Liechtenstein sein, sich mal richtig zu präsentieren und ein bisschen vom Touri-Boom zu schnappen.

„Showtime für Liechtenstein?“

Ein Liechtensteiner Act auf der ESC-Bühne 2025? Eher unwahrscheinlich, dudes. Aber die Hoffnung stirbt zuletzt, right? Sogar in Malmö wurde ein Plakat mit „Liechtenstein, join Eurovision!“ gesichtet. Die Triesenberger Moritz Schädler (alias More Eats) und die Band Caffélatte sind schon heiß drauf, für uns ins Rennen zu gehen.

„Money, Money, Money“

Hier ist das Ding: Um am ESC teilzunehmen, muss ein Sender aus Liechtenstein Mitglied der Europäischen Rundfunkunion (EBU) werden. Und das ist ziemlich pricey. Für die gescheiterte ESC-Teilnahme 2019 wurden die Kosten auf 350 000 Franken geschätzt. Und wenn wir gewinnen? Dann müssten wir 20 bis 40 Millionen Franken für die Organisation blechen.

„Marketing-Fragezeichen“

1FLTV-Geschäftsführerin Sandra Woldt ist nicht wirklich begeistert von der EBU-Mitgliedschaft und winkt ab. Liechtenstein Marketing hingegen sieht eine ESC-Teilnahme als Chance, uns auf der internationalen Bühne zu präsentieren. Aber die Entscheidung, ob das wirklich umsetzbar ist, liegt bei der Politik oder einer Rundfunkanstalt.

„Reine Spekulation“

Von 1FLTV oder Radio L ist kein Vorstoß in Sicht – zu teuer, man. Die Frage ist, ob Liechtenstein das Ganze mit öffentlichen Geldern finanzieren will. Aber hey, auch ohne eigenen Act könnten wir vom ESC 2025 profitieren. Besonders, wenn St. Gallen den Zuschlag erhält.

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