Es geht um den Take zur Erhöhung des IWF-Beitrags

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(Bild: Auch nach dem Beitritt bleiben die Meinungen zum IWF gespalten.)

Update: IWF-Quote +50%

Die Regierung plant ein Upgrade von 100 auf 150 Mio. SZR; 25% davon landen als Reserve beim IWF. Begründung: „Sicherheit und Stabilität“. Die Quote steuert Access zu schnellen Liquidity-Lines. Der Landtag entscheidet im November; die Fronten bleiben polarized.

Kritik: Timing und Price Tag

FBP-Chef Alexander Batliner moniert fehlende Einbindung, stellt das Timing in Frage und sieht demokratiepolitische Issues bis hin zu einer Volksabstimmung. DpL-Vertreter Herbert Elkuch nennt Kosten von rund 50 Mio. SZR (ca. 56,5 Mio. Franken) und verweist auf 0,05% Stimmengewicht beim IWF, US-Veto und die «Vaterland»-Umfrage mit 69,66% gegen die Erhöhung.

Pro: Safety-Buffer und Schweiz-Alignment

VU-Politiker Roger Schädler begründet die Erhöhung als vorausschauende Vorsorge: 25% (ca. 14,5 Mio. Franken) als verzinste Reserve, mehr Backing im Notfall, keine Extra-Auflagen, plus Zinsen. Die Schweiz hat einstimmig zugestimmt; im gleichen Stimmrechts-Cluster sei der Gleichschritt Key.

Alternativen: Local Impact

FL-Politiker Patrick Risch pusht Invests im Land statt Parkieren beim IWF: Jugend, Bildung, 55+, Gesundheit, Klima. Er erinnert an 16,5% US-Veto, offene Lohn-Interpellation und fragt nach Prioritäten zwischen „Sicherheit und Stabilität“ und „Prestige Versicherung“.

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