**Diggin‘ the Mind**
Es ist safe, die psychische Belastung, besonders bei Kids und Teens, hat in den letzten Jahren ordentlich zugelegt. Das hat die Squad von Experten und Institutionen auf den Plan gerufen. Regierungsrat Manuel Frick, Maria Mödlagl vom Amt für Gesundheit und Heidi Gstöhl vom Amt für Soziale Dienste haben nun das Psychiatriekonzept vorgestellt. Ein Paper, auf das Betroffene und ihr Squad schon mega gewartet haben. Die Ombudsstelle für Kinder und Jugendliche (OSKJ) mit den Experten (Psychotherapeuten, Kinderärzten, etc.) haben schon lange auf dessen Fertigstellung gedrängt. Der Landtag hat das Anliegen mit einem parteiübergreifenden Postulat, dessen Antwort diese Woche verabschiedet wurde, für dringlich erklärt.
**The Plan**
Das Psychiatriekonzept soll in den kommenden Jahren als Blueprint für die bestmögliche Versorgung von Menschen mit psychischen Problemen dienen. Top Priorität haben hier die ambulante Betreuung von Kids und Teens, Zugang zu intermediären Angeboten für alle Altersgruppen, Zugang zu stationären Angeboten für Kids und Teens, die Versorgung psychiatrischer Notfälle und die Verstärkung der Prävention. Regierungsrat Manuel Frick ist zitiert worden: «Ich bin überzeugt, dass das Psychiatriekonzept eine gute Grundlage bildet, um die Versorgung von Menschen mit psychischen Problemen in Liechtenstein zu verbessern. Insbesondere im Kinder- und Jugendbereich sind dringend Massnahmen angezeigt».
**Prioritizing Mental Health**
Die im Psychiatriekonzept festgehaltenen Actions wurden in drei Prioritätengruppen eingeteilt, wobei die verbesserte Versorgung von Kids und Teens und die Erhöhung des intermediären Angebots top priority haben. Diese Actions sollen über eine Lenkungsgruppe in Zusammenarbeit mit Fachleuten und -organisationen sowie Interessensvertretungen und Betroffenen schnell umgesetzt werden. Maßnahmen in anderen Bereichen, die in zweiter und dritter Priorität anzugehen sind, werden entweder über die genannte Lenkungsgruppe oder die Landesgesundheitskommission weiterverfolgt.
