Olympia-Debüt rockt
Romano Püntener hat bei den Olympischen Spielen in Paris als jüngster Teilnehmer den 28. Platz im Fahrerfeld von 36 Athleten geholt. Ralph Näf, sein Trainer, meinte: „Er hat das beste Rennen in diesem Jahr gezeigt und wahrscheinlich auch das beste in seiner Karriere.“
Starker Start
Püntener legte einen mega Start hin und war als 22. im Ziel. Die Taktik war, vom Start weg viele Plätze gutzumachen. Näf erklärte: „Das hat er perfekt gemacht und er hat fast jede Runde gleich schnell fahren können.“
Cool und locker
Vor dem Rennen war Püntener voller Vorfreude und nicht nervös. Näf sagte: „Für ihn war es eine riesige Ehre Liechtenstein vertreten zu können und er hat es als Geschenk gesehen.“
Future Goals
Für die Zukunft sieht Näf bei Püntener großes Potenzial: „Seine grosse Stärke ist seine Abgeklärtheit, seine mentale Stärke, das Mindset und seine grossartigen Skills.“ Um zur Spitze zu gehören, müsse Püntener an seinem „Motor“ arbeiten und mehr Stunden auf dem Velo verbringen.
Olympia 2028
Langfristiges Ziel: die nächsten Olympischen Spiele in Los Angeles 2028. Näf betonte: „Er hat nun Blut geleckt.“
Nächste Schritte
Kurzfristiges Ziel: Rennen gewinnen und im Weltcup unter die ersten zehn Athleten kommen. Püntener will an seine Erfolge bei den Junioren anknüpfen.
Trainer-Experience
Für Näf war die Teilnahme als Trainer ein Riesenerlebnis und eine große Ehre für Liechtenstein: „Diese Woche ist ganz oben dabei.“
