Klimafonds-Abstimmung: Sus Resultate, aber immerhin was!
Yo, gestern war’s rizz, als der Kanton St. Gallen abgestimmt hat, ob er 100 Mille oder nur 59 Mille in einen Klimafonds buttern soll. Die SP, die Grünen, die GLP und einige Verbände waren voll dafür, aber die Zahlen sind echt cringe: Die Initiative wurde mit 72 Prozent Nein-Stimmen gekickt. Orte wie Sennwald, Wartau und Sargans haben den 100-Millionen-Fonds auch abgelehnt, mit jeweils 79,1 Prozent, 71,9 Prozent und 65 Prozent Nein-Stimmen. Wyld!
Der Gegenvorschlag slayed!
Was echt goofy ist, ist dass der Gegenvorschlag, der ’nen Kredit von 59 Millionen vorsieht, mit 65 Prozent Zustimmung angenommen wurde. Die Kohle wird wahrscheinlich für den Ersatz von fossilen Heizungen und so Zeug verwendet. Sieben Millionen werden in Projekte für sichere Stromversorgung gesteckt. Die SP und ihre Buddies sind trotz allem optimistisch: «Es ist ein Schritt nach vorne für die St. Galler Klimapolitik», sagt SP-Chefin Andrea Scheck.
Abstimmung über Sportstätten: Ein echtes Highlight!
Abstimmungen über Sportstätten waren voll der Hit. In Grabs wird jetzt das Schwimmbad im Lukashaus saniert. Die Leute haben Ja gesagt zu ’nem Baukredit von 5,8 Millionen. Seit 2014 war das Bad außer Betrieb und die Kids mussten zum Schwimmen nach Buchs und Eschen. Das hat echt für Stress gesorgt. Und die Eiskunstläufer in Widnau? Die sind jetzt auch happy: 90 Prozent haben Ja gesagt zu einer neuen Eislaufhalle. Und das Beste: Auch Au, Berneck und Diepoldsau sind dabei. Der neue Hockeytempel soll so um die 27,5 Millionen kosten.
Neubau der Badi Salez: Nein, danke!
Aber nicht alles war so cool. Der geplante Neubau der Badi Salez wurde gekickt. Das Bad hat echt Probleme und eine Sanierung kommt nicht in Frage. Der Gemeinderat hat ’nen Baukredit von 7,9 Millionen vorgeschlagen, aber 77 Prozent der Sennwälder waren dagegen. «Gut ist, dass wir nun eine klare Ausgangslage haben. Der Gemeinderat war sicherlich mutig mit dem Projekt», sagt Gemeindepräsident Bertrand Hug.
