Ein Neuzugang und drei, die vielleicht gehen

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Trainingstart FC VaduzTechnisch und pyhsisch stark und mit viel Übersicht: Adriano Onyegbule (mitte) soll dem FCV in der Rückrunde helfen. (Bild: Michael Zanghellini)

FC Vaduz startet Trainingsauftakt

Kalte Temperaturen und frühes Aufstehen für den FC Vaduz: Der Trainingsauftakt zur Rückrunde begann nach dem Jahreswechsel. Coach Marc Schneider erklärt: „Es ging um ein Reinkommen, ein erstes kurzes Training.“ Leistungstests stehen an, und die Intensität wird bald hochgeschraubt. Federico Crescenti fehlte krankheitsbedingt; er sucht mit zwei anderen Spielern neue Lösungen, da sie bei Vaduz nicht glücklich waren.

Neuer Transfer: Adriano Onyegbule

Frisch im Team ist das 18-jährige Talent Adriano Onyegbule, ausgeliehen vom FC Basel. Der nigerianisch-deutsche Spieler soll Vaduz in der Offensive unterstützen. „Onyegbule war schon im Spätherbst ein Thema“, so Schneider. Er wird nächsten Mittwoch gegen Winterthur debütieren.

Onyegbules Qualitäten

Franz Burgmeier hebt Onyegbules Fähigkeiten hervor: „Er findet Lösungen auf engstem Raum, hält den Ball und hat Abschlussqualitäten.“ Schneider ergänzt: „Er kann als Achter oder Zehner spielen und sich im Zentrum gut in Szene setzen.“ Vaduz könnte einen weiteren Spieler verpflichten, während für Crescenti, Lüchinger und Stöber nach Lösungen gesucht wird. Ruhe herrscht bei anderen Vaduzern, da kein offizielles Interesse von anderen Vereinen besteht.

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