Ein Land hat wieder mega Bock aufs Lesen

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(Bild: Präsentierten das Programm des vierten Vorlesetages: Philipp Vogt

Fourth Edition Incoming

Der Liechtensteiner Vorlesetag geht am Mittwoch, 27. Mai, in Runde vier – landesweit, unter dem Motto «Vorlesen verbindet». Neue Venues, fresh Formate, mehr People am Mic. In allen Gemeinden wird gelesen, zugehört und in Stories abgetaucht. «Vorlesen verbindet tatsächlich», sagte Hansjörg Quaderer vom Literaturhaus Liechtenstein und verwies auf die gewachsene Verbindlichkeit innerhalb der Literaturszene.

New Spots, New Vibes

Haus Gutenberg, Café Feger in Triesenberg und das Liechtensteinische Landesmuseum sind neu am Start. Neben klassischen Lesungen gibt es musikalische Beiträge und erstmals Poetry-Slammerinnen. In der BVD-Druckerei findet eine Lesung direkt am Ort der Buchproduktion statt: «Sabine Bockmühl liest bei uns aus dem Buch ‹Magische Orte› und auch wir verstehen uns als magischen Ort», erklärte Philipp Vogt.

Network Level-Up

Über 50 Vorlesende – von Schauspielenden und Autorinnen bis zu Politikerinnen, Seniors und Kids – sorgen für Cross-Generation-Vibes. In Schellenberg lesen ehemalige Lehrpersonen, frühere Schülerinnen und Schüler kommen mit ihren Kindern.

Low-Threshold, High Impact

«Das Vorlesen erlebt derzeit einen neuen Aufschwung», sagte Elisabeth Hoop Bagladi. Rebecca Beham betonte, der Vorlesetag mache sichtbar, «wie wichtig Lesen und Vorlesen für Bildung, Sprache und das Miteinander ist». «Es braucht nicht viel – ein Buch, eine begeisternde Stimme und offene Ohren.»

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