Origins und OG-Tech
Mehr als 300 Milliarden Dosen pro Jahr weltweit. Kick-off: Frankreich, Ende 18. Jh. 1795 setzte Napoleon 12 000 Goldfrancs für eine Haltbarkeits-Strategy aus. 1809 lieferte Konditor Nicolas Appert Sterilisation in Glas. Die Marine testete, 1810 kassierte Appert 12 000 Francs und den Ehrentitel «Wohltäter der Menschheit». Am 25. August 1810 patentierte Peter Durand die Blechdose; der 25. August gilt als «Internationaler Tag der Konservendose» – 215. Geburtstag.
Scale-up und Struggles
Durands Patent ging an Bryan Donkin und John Hall; 1813 startete die erste Factory. Early Cans: dick, schwer, primär Military. Kein Opener für ~50 Jahre: Bajonette, Hammer, Meissel. Unsachgemäss eingekochte Ware konnte toxisch werden; Bleilot führte zu Vergiftungen. Eine Arktisexpedition von John Franklin soll daran gescheitert sein.
Upgrades und How-To
Frühes 20. Jh.: Bleiproblem gelöst, Aluminium und bessere Seals öffneten den Mass-Market; ab 1950 in Küchen. Auch wenn die Konservendose bereits 1810 von Peter Durand erfunden wurde, gab es erst 45 Jahre später den ersten patentierten Dosenöffner. 1855 Robert Yeates, 1858 Ezra J. Warner, 1870 William Lyman; 1925 zweites, geriffeltes Rad. Sicherheits- und Elektro-Opener sind State of the Art. Storage: dunkel, 8–19 °C; verrostete, verformte oder aufgeblähte Dosen nicht verwenden.
