Ein Berg im Land gilt als der nice-st von allen

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(Bild: Augstenberg

Bergnamen mit Vibes

Liechtensteins 32 Big Player über 2000 Meter sind mehr als nur Insta-Spots. Die Namen wie «Falknis», «Nospiz» oder «Grauspitz» sind pure Heritage, die oft nach Vibes wie Shape, Farbe, Tier-Life oder Local Sagen gedroppt wurden. Viele Namen sind OG und matchen Flurnamen aus der Hood direkt unterm Peak.

Origin-Check und Sprach-Mix

Die Roots der Namen chillen im (Alt-)Hochdeutschen, Alemannischen und Rätoromanischen. Manche sind obvious, andere ultra-confusing wegen Jahrhunderte-Lautverschiebung. OG-Facts: «Grauspitz» wegen grauem Rock, «Schwarzspitz» ist immer im Shadow, «Naafkopf» kommt von «nava» (Mulde), «Falknis» von «falcla» (Sichel). Der «Naafkopf» flexed sogar als Dreiländer-Grenze Schweiz-Österreich-Liechtenstein.

Peak Trivia

Fun Fact: Die Peaks sind auch Name-Geber für Hotels, Clubs oder Sagen. Beispiel: «Gorfion» – Hotel, «Galina» – Volleyballclub, «Drei Schwestern» – Mythos. Und ja, beim «Goldlochspitz» gibt’s laut Sage angeblich Gold im Loch.

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