Drei Esel rufen laut I-Aah

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(Bild: Grand-Prix-Gewinnerin Jelena Beck kurz vor dem Einritt ins Ziel.)

Throwback zum Eselfest-Origins

In Malbun läuft beim Eselfest wieder full House: Menschen plus rund 15 Esel im Hitzemodus. Initiator Werner «Tapi» Hilbe erinnert an den Start vor über 20 Jahren: «Statt mit einem kamen wir mit vier Eseln und einem Pony zurück!» Damals war es «einfach eine nette Gaudi bei uns in Triesenberg mit unseren Eseln».

Polter-Party im Esel-Style

Dieses Jahr sticht ein «human donkey» raus: Elias Marxer startet im Eselskostüm mit Nummer 1 im Parcours und taucht später beim Grand Prix als Reiter wieder auf. Seine Crew definiert Junggesellenabschied neu: «Wir wollen heut mit dem Esel poltern!» Moderator Normann Bühler teasert: «Jetzt kommt ein etwas komischer Esel.»

Vibes zwischen Tradition und Cute Overload

Zuschauer Hans Schopfer meint: «Das Eselfest ist für mich eine Tradition – eine urige Sache, die es nicht überall gibt.» Er feiert den Sturkopf der Tiere: «Sie machen alles mit – aber wirklich nur, wenn sie wollen!» Kids führen die Esel durch den Parcours, Lara sagt: «Ich war schon ein paar Mal dabei! Ich freue mich schon!»

Local Heroes und Race-Finale

Helferin Chiara Beck nennt das Fest: «Spass, legendär, sonnig» und «Das beste Sommerfest in Liechtenstein!» Beim Grand Prix mit sieben Duos und 10-Franken-Bets holt Jelena Beck mit Alisha den Sieg, dahinter Elias Marxer und Nicole Litscher. Rewards: Medaillen, Pokale, Rüeblis und ein kollektives «I-Aah».

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