Drei bis vier Songs an einem Tag gehen klar

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On Tour und Hustle-Mode

Carmen Wylers Stimme ist zwar „etwas angeschlagen“, doch der Grind läuft. Aktuell ist sie in Berlin, danach geht’s nach Polen ins Writing Camp mit rund zehn Artists. Ziel: „in Kleingruppen täglich drei bis vier neue Tracks zu skizzieren“ – nicht fertig, aber mit Strophe und Hook ready für den Feinschliff.

Teneriffa vs. Berlin-Vibes

Der Move nach Teneriffa war „sehr produktiv“, trotzdem fehlte die Spontaneität. In Berlin entstehen Sessions spontan, „wo man kurzfristig von einem anderen Künstler oder Produzenten für eine Session ins Studio eingeladen wird“. In Liechtenstein ist Schellenberg weiterhin Base, „die Familie, die für mich ohnehin das Wichtigste ist“.

Album, Indie-Grind und Social-Media-Power

Das kommende Album droppt mit zwölf melancholischen Piano-Tracks rund um Selbstfindung, sechs davon sind bereits draussen und bekommen auf dem Album einen „klaren roten Faden“. Alles bleibt indie: „Ja, ich mache das komplett unabhängig, und das ist richtig geil.“ Cashflow kommt über Social-Media- und Marketing-Jobs, inklusive viralen „Test Reels“ mit Fussball-Content und 500’000 Views in einem halben Tag.

Live, ESC und New Track

Live ist geplant – eher als Support mit DJ-Beats und Piano. Zum ESC meint sie: „Warum nicht, das wäre mega.“ Der neue Track „Schrei“ ist seit 17. April auf allen Streaming-Plattformen.

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