Doris Büchel schliesst ihr Onepage-Chapter ab

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Es war total crazy, als vor acht Jahren bei der BVD Druck+Verlag AG die erste Ausgabe von „Onepage“ gedruckt wurde, das minimalistischste Literaturmagazin der Welt, erinnert sich Doris Büchel. Die Reaktion? Ein fetter Applaus und ein eight-year-run voller Erfolgsgeschichten.


End of an Era

Jetzt läuft die letzte „Onepage“-Ausgabe vom Band, und Doris ist ready für ihr neues Projekt. In den letzten acht Jahren hat sie genau 40 „Onepage“-Ausgaben herausgebracht und die Idee eines so abgespeckten Literaturmagazins immer weiter gespinnt.


One Page, One Text

„Eine Seite, ein Text, ein Gedicht“, war die Grundidee, erklärt Doris. Zusammen mit Grafiker Adrian Scherrer hat sie die Idee weiterentwickelt und auch ein Logo und eine Webseite erstellt.


Teamwork makes the Dream Work

Das Team bestand unter anderem aus Lektorin Asha Ospelt und Ingo Rasp. Jede Ausgabe wurde gefeiert, einige Highlights haben Doris besonders beeindruckt. Aber sie verrät nicht, wer dafür verantwortlich war.


Renowned Authors

Die erste „Onepage“-Ausgabe wurde von Daniele Muscionico, einer bekannten Schweizer Kulturjournalistin, geschrieben. Es folgten 39 weitere Ausgaben von Autoren wie Peter Stamm, Bänz Friedli, Michael Köhlmeier und anderen.


Artistic Freedom

Die Autoren und Grafiker schätzten vor allem die kreative Freiheit, die ihnen Doris gab. Sie machte kaum Vorgaben für den Textinhalt und die Gestaltung des Plakats.


Personal Touch

Die Abonnenten schätzten die Liebe und Sorgfalt, die in jede einzelne Ausgabe floss. Jeder fand es cool, eine neue „Onepage“-Ausgabe in seinem Briefkasten zu finden.


New Beginnings

Jetzt, wo das „Onepage“-Kapitel zu Ende geht, ist Doris bereit für ihr neues Projekt: ein Buch. Das erste Kapitel wird in der letzten „Onepage“-Ausgabe zu lesen sein. Ihre Arbeit ist immer im Fluss, geprägt von Sorgfalt und Hingabe.


Vernissage and Finissage

Am 17. April findet im Literaturhaus in Schaan die Vernissage zur 40. „Onepage“-Ausgabe statt und gleichzeitig die Finissage. Alle 40 Textplakate bleiben noch bis Mitte Juni an den Wänden des Literaturhauses hängen.


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