Digitalisierung macht Bauen nachhaltiger

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Die Digitalisierung kann auch dabei helfen

Gebäude als Daten-Maschinen

Menschen verbringen den Großteil ihrer Zeit in Gebäuden – ob zuhause oder im Office. Jahrzehntelange Forschung zeigt: Die Art des Gebäudes beeinflusst die Gesundheit und das Wohlbefinden. Unangenehme Temperaturen oder nerviger Lärm im Großraumbüro sind nur zwei Beispiele. Heutzutage gibt’s genug Daten, um ein positives Umfeld zu schaffen, denn smarte Gebäude produzieren ständig wertvolle Daten.

Smarte Gebäude, smarte Lösungen

Damit ein Gebäude smart wird, müssen technische Anlagen und Bauteile vernetzt sein. Der Clou: Prozesse lassen sich digital abbilden und Nahtstellen besser managen. Neue Gebäude intelligent zu planen und zu betreiben ist mit heutiger Technik easy. Das spart Kohle: Rund 80% der Kosten eines Gebäudes entfallen auf Betrieb und Unterhalt – da kann digitale Vernetzung echt helfen.

Nachhaltigkeit durch smarte Planung

Frühe integrale Planung ist das A und O für nachhaltiges Bauen. Schon in der Anfangsphase werden die Weichen für die spätere Qualität des Gebäudes gelegt. Nachhaltigkeit muss in allen Phasen berücksichtigt werden. Ganzheitliche Planung verknüpft Einzelaspekte sinnvoll, optimiert sie und führt zu zukunftsfähigen Lösungen.

Thomas Beck über Digitalisierung

Thomas Beck von Ospelt Haustechnik AG erklärt: Die Gebäudetechnikbranche erlebt einen digitalen Wandel. Herausforderungen sind die Integration neuer Tech in bestehende Strukturen und die Weiterbildung der Mitarbeitenden. Digitalisierung steigert die Attraktivität als Arbeitgeber und ermöglicht Energie- und Kostenoptimierung. Beck betont: „Die Digitalisierung eröffnet uns zahlreiche Chancen, insbesondere in der Effizienzsteigerung, Qualitätssicherung und Nachhaltigkeit.“

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