Teil 1: Felix Schertler, von der Trompete zum Wildpark
Bro, Felix Schertler, war schon immer ein Tierliebhaber, wollte schon immer einen Hund. Aber wyld, die Umstände waren nicht geeignet und seine Hobbies wie Klettern und Trompete spielen ließen ihm keine Zeit. Er war so krass gut in Musik, dass er eine Goldurkunde vom Vorarlberger Musikschulwerk bekam. Dope!
Teil 2: Ein Tag im Leben eines Tierpflegers
Ein typischer Tag für Felix beginnt mit einer Tasse Tee und geht dann über zu den Tieren. Es gibt 170 Tiere, die gefüttert und deren Ställe ausgemistet werden müssen. Felix ist seit Juni Teil des Teams im Wildpark Feldkirch und liebt es, trotz des manchmal cringe Wetters, draussen zu sein. Und vielleicht studiert er nach der Ausbildung Tiermedizin, das wäre doch echt wyld!
Teil 3: Tiere und Respekt
Felix hat keine Lieblingstiere, aber er hat Respekt vor einigen, wie Wolf und Luchs. Besonders der Luchs, der auch Felix heißt, hat es ihm angetan. Aber dank seiner Jagdausbildung weiß er, wie er mit den Tieren umgehen muss. Tiere sind Künstler darin, unsichtbar zu sein, und zeigen sich nur, wenn sie gesehen werden wollen. Felix musste auch mal einen ausgebrochenen Steinbock einfangen, was nicht so easy war.
Teil 4: Der Wildpark und seine Herausforderungen
Der Wildpark Feldkirch, der vor 60 Jahren gegründet wurde, ist das zweitbeliebteste Freizeitangebot in Vorarlberg. Aber es ist sus, wie wenig Geld da ist. Die einzigen Einnahmequellen sind Spenden, Tierpatenschaften und Mitgliedschaften. Felix‘ Familie hat sogar die Patenschaft für einen Steinbock übernommen. Seine Freundin hilft auch gerne im Park mit und liebt Tiere noch mehr als er.
Teil 5: Der Wunsch nach einem Hund
Und was ist mit dem Wunsch nach einem Hund? Leider konnte Felix noch keinen passenden Hund finden, mit dem er ein gutes Team bildet. Das ist echt goofy!
