Dieses Jahr knacken die Anmeldungen schon jetzt das Level vom letzten Jahr

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(Bild: Wings for life: Die erste Durchführung fand in Schaan statt – letztes Jahr und auch heuer wird in Triesen gestartet.)

Retirement-Vibes und Comeback als Orga-Queen

Ex-Monoskifahrerin Sarah Hundert ist nach den Paralympics in Cortina d’Ampezzo im Sportler-Ruhestand, aber ihr Schedule bleibt full: Der globale Charity-Run «Wings for Life» für die Rückenmarksforschung steht an. Am 10. Mai ist Liechtenstein wieder am Start – mit Location Triesen als Local Hotspot.

Throwback und Growth-Goals

2016 war Liechtenstein erstmals dabei, damals mit rund 100 Läuferinnen und Läufern in Olten. Nach Corona und App-Mode gab’s 2024 das Debüt in Schaan mit 60 Teilnehmenden, danach rund 80 in Triesen. Für heuer sind bereits mehr als 80 Anmeldungen drin. Hunderts Vision: irgendwann 500 Läuferinnen und Läufer. «Wir sind im Moment mit verschiedenen Unternehmen dran. Das Ziel ist es, dass die Firmen den Angestellten die Startgelder bezahlen», erklärt sie.

Triesen-Setup und No-Promi-Flex

Die Organisatoren feiern Triesen als Win: Top-Infrastruktur, Rheindamm nearby, Support von Vorsteherin Daniela Erne-Beck. Promi-Support wie Marco Odermatt oder Dominic Thiem fehlt zwar, doch Hundert meint: «Vielleicht ist Büxi ja noch dabei, aber wir werden es sicher auch ohne Prominente mit möglichst vielen Unterstützern schaffen».

Race-Mode und App-Run

Start ist am 10. Mai um 13:00 Uhr, das virtuelle Catcher Car jagt ab 13:30 Uhr mit 14 km/h los und zieht dann das Tempo an – bis alle eingeholt sind. Klassische Ziellinie? Out. Jeder Meter zählt, jede Startgebühr geht in die Forschung. Wer nicht in Triesen ist, kann via Wings for Life World Run App von überall aus mitmachen und sich online unter Location Triesen registrieren.

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