Die Schweiz und Liechtenstein pushen ihre eigene Cybersicherheit

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(Bild: Sunnie J. Groeneveld führte das Publikum als Moderatorin durch den Nachmittag.)

Recap

Im Auditorium der Uni Liechtenstein lief die 3. Cybersecurity-Konferenz von Digital-Liechtenstein. Die Uni erinnert an einen Hack: «Cyberattacken können die Geschichte eines Unternehmens prägen.» Sunnie J. Groeneveld zum AI-Faktor: «Was sich verändert hat, ist nicht das Ziel, sondern die Raffinesse».

AI und Next-Gen

Keynote von Post-CISO Marcel Zumbühl: «Sicherheit ist ein Prozess, kein Zustand». Er fordert Regeln für virtuelle Identitäten: «Es wird nicht reichen, dass wir sagen, wir haben natürliche Personen und juristische Personen.» Transparenz und Training mit Security Champions stehen im Fokus. Bug-Bounty at scale: 23’000 Hacker jagen Schwachstellen bei der Post. «Wir bezahlen Leuten Geld, damit sie bei uns Fehler finden.» Ergebnis: über 40 kritische Lücken – «Aber wir haben sie zuerst gefunden». Zweiter Block: Supply-Chain-Risiken (Tom Schmidt), LLMs (Pavel Laskov) sowie Social Engineering und Deepfakes (Jill Wick).

Strategy Update

Michael Valersi meldete Fortschritt: «Im Februar 2025 hat die Regierung die aktuelle Cybersicherheitsstrategie genehmigt». Die Roadmap bleibt rolling: «Wir müssen die Themen und Inhalte weiterentwickeln». In der Schweiz erklärte Romain Geiser (BACS/NCS): «Wir bleiben agil». 70 Partner arbeiten an 90 Projekten; ein Roundtable beschleunigt die Koordination.

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