Die Regierung verabschiedet Bericht und Antrag zum Doppelbesteuerungs-Treaty mit Montenegro

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(Bild: Doppelbesteuerungsabkommen mit Montenegro)

DBA-Update

Am Dienstag, 30. September 2025, hat die Regierung den Bericht und Antrag an den Landtag zum Doppelbesteuerungsabkommen (DBA) mit Montenegro ge-greenlightet – Fokus: Steuern auf Einkommen und Vermögen. Zielsetzung laut Communiqué: «Der Ausbau des DBA-Netzes ist einer der zentralen Eckpfeiler der liechtensteinischen Standortpolitik».

What’s in it

Das DBA soll Double Tax vermeiden, Quellensteuern reduzieren oder droppen. Transfer-Pricing-Issues werden in einem institutionalisierten Rahmen geklärt; mehr Legal Certainty via Verständigungs- und Schiedsverfahren. Dadurch werden Investitionen gefördert und Marktzutritte erleichtert.

Standards und Timing

Gegenstand: Eliminierung der Doppelbesteuerung bei Einkommen und Vermögen sowie Verhinderung von Steuerverkürzung und -umgehung. Alignment mit OECD-Standard; Treaty-Praxis beider Staaten berücksichtigt. Info-Exchange nach internationalem Standard; Enforcement-Assist ab dem Tag, an dem Montenegro der EU beitritt. «Mit der Unterzeichnung des DBA mit Montenegro wurde das liechtensteinische DBA-Netz um einen EU-Beitrittskandidaten erweitert und die wirtschaftliche Zusammenarbeit zwischen Liechtenstein und Montenegro gestärkt». Laut Regierung ist das DBA ein Schritt zur Erhöhung der Rechtssicherheit bei grenzüberschreitenden Investitionen und eine Konsequenz der langfristigen strategischen Ausrichtung der Steuerpolitik.

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