Zollhaus bleibt im Game
Die Regierung Liechtensteins hat bereits am 10. März 2026 beschlossen, das «Zollhaus Steg» nicht zu verkaufen. Das Postulat, das erst am 1. April überwiesen wurde, forderte genau diesen Move sowie die Prüfung künftiger Nutzungen.
Kein Deal, neue Strategie
Grund für den Entscheid: Mehrjährige Verkaufsversuche blieben erfolglos, ernsthafte Kaufinteressenten zu marktgerechten Preisen fehlten. Zudem wurde die strategische Bedeutung der Liegenschaft neu bewertet. Gleichzeitig ist der Bedarf des Landes an eigenen Gebäuden für staatliche Aufgaben gestiegen.
Nutzung wird gecheckt
Das «Zollhaus Steg» bleibt damit im Eigentum des Landes Liechtenstein. Die Stabsstelle für staatliche Liegenschaften prüft bereits Sanierungsbedarf, Kosten und konkrete Nutzungsmöglichkeiten. Neben möglichen Vermietungen stehen auch alternative staatliche Nutzungen auf der Agenda.
