Die Junge FBP geht mit freshen Vibes an die Wahlrechtsreform

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VU und FL hatten die Einführung des «doppelten Pukelsheim» zuFall gebracht. Die Junge FBP will vors Volk. Vorsitzender Nico Büchel ist optimistisch

FBP pusht Double-Pukelsheim

Die FBP will das Wahlrecht next level bringen und setzt auf den „doppelten Pukelsheim“. Ziel: Mehr Fairness und Proportionalität, speziell fürs Underland. Die aktuelle Mandatsvergabe nach Hagenbach-Bischoff wird als unfair gechillt – im Unterland zählen 10 Stimmen, im Oberland aber 15.

Junge FBP startet Initiative

Nachdem die FBP im Dezember 2024 im Parlament knapp gebounced wurde, geht jetzt die Junge FBP all in und bringt die Sache per Volksinitiative. Der Landesvorstand hat einstimmig approved, Parteichef Alexander Batliner gibt Support: „Für uns ist es zwingend notwendig, dass das Volk das letzte Wort in dieser Frage bekommt. Es freut mich, dass die Landespartei uns dabei unterstützt“, so Nico Büchel.

Weg zur Abstimmung

Landtag und Regierung checken Verfassungskonformität, dann gibt’s Collecting-Action für 1000 Unterschriften. Die Abstimmung droppt voraussichtlich Anfang 2026. FBP bleibt dabei: „Die FBP vertrat immer schon die Meinung, dass über grundlegende Wahlgesetz- beziehungsweise Volksrechtegesetzänderungen das Volk entscheiden soll.“

Mathe-Game für mehr Gerechtigkeit

Mit Double-Pukelsheim wäre FBP 2021 Wahlsiegerin gewesen, VU hätte Sitze verloren, FL hätte bei den nächsten Wahlen mehr geholt. Politologe Marxer sieht zwar Alternativen, aber das Thema bleibt hot.

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