Die Gäste fanden das Ganze schon bisschen anstrengend

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(Bild: Büne Huber im Gespräch mit 1FLTV.)

Konzert-Vibes im Regen

Büne Huber hat beim ersten Gig in Liechtenstein ordentlich abgeliefert – trotz Dauerregen. Der Frontmann zeigt sich real: „Wir haben uns wirklich wahnsinnig gefreut, aber es tat mir echt leid, dass es die ganze Zeit so geschüttet hat. Das war furchtbar und man hat da schon Mitleid.“ Die Crowd hat trotzdem durchgezogen.

No Borders, No Problems

Unterschiede zu Schweizer Auftritten? Fehlanzeige. Huber meint: „Ich denke, es waren auch sehr viele Schweizer hier. Aber hier ist doch eh alles fliessend, oder nicht? Wenn wir in Grenznähe spielen, hatten wir immer relativ viele Besucher aus Liechtenstein, die in die Schweiz kamen.“ Die Fanbase bleibt international.

Stage-Life mit Extra-Drama

Auch heavy Rain hat die Show nicht gecrasht. Huber bringt’s auf den Punkt: „Es gibt eine Dramaturgie, bei der man einfach weiterzieht. Man macht sicher nicht langsamer und zieht es extra in die Länge.“ Für die Crowd gibt’s trotzdem Feelings: „Es ist eine Anteilnahme fürs Publikum da, so wie die Gäste Anteil nehmen, wenn wir etwas scheisse spielen (lacht).“

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