Die Fastnachtspresse ist echt vielfältig

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Ausgewählte Witze und Karikaturen aus den Fasnachtszeitungen 2025. (Bild: Wingertesel/Frooshas/Wildmandli/Räbahobel/Schlossbleck)

Fasnachtsfieber in Liechtenstein

In Liechtenstein läuft die Fasnacht auf Hochtouren. Die Fasnachtszeitungen wie das «Wildmandli» und der «Räbahobel» liefern wieder ihre legendären Satire-Schmankerl. Politiker, lokale Promis und Normalos bekommen ihr Fett weg. Besonders spannend: Die diesjährigen Landtagswahlen, die den Zeitungen ordentlich Content geliefert haben.

Politiker im Fokus

Wahljahre sind ein Fest für die Satiriker. Der FBP-Regierungschefkandidat Ernst Walch steht besonders im Rampenlicht. Das «Wildmandli» lässt mit der Rubrik «Im Ernst» keine Gelegenheit aus, seine Wahlkampfmanöver aufs Korn zu nehmen. Manchmal reicht die Realität selbst als Comedy-Act.

Vielfalt trotz Wahlkampf

Während der «Räbahobel» sich intensiv mit den Wahlen beschäftigt, zeigt sich der «Wingertesel» zurückhaltender. Das Vaduzer «Schlossbleck» und der «Moschtbölli» aus Triesen haben die Wahlen auf der Titelseite, doch die Inhalte variieren. Der «Frooshas» aus Balzers ignoriert die Landespolitik komplett.

Medien-Collab

Trotz Herausforderungen in der Medienlandschaft gibt es Neuzugänge wie den «Frooshas» und Kooperationen wie zwischen dem «Moschtbölli» und dem «Schlossbleck». Fast alle Fasnachtszeitungen sind als E-Paper auf «vaterland.li» erhältlich.

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