Olympische Vibes und Medienrummel
Romano Püntener, frisch von den Olympischen Spielen in Paris, hat das Event noch voll im Kopf. Treffen mit Regierungschef Daniel Risch und Prinzessin Nora inklusive. Die Eröffnungszeremonie und das olympische Dorf haben ihm viel Energie gegeben. Das Medienecho war riesig: „Wall Street Journal“, BBC und chinesische Medien wollten Interviews.
Zwischenstopp und Training
Nach Paris ging es direkt ins Höhentrainingslager nach St. Moritz. Ziel: Weltmeisterschaft in Andorra am 1. September. Die Freundschaft mit Trainingskollege Loris Hättenschwiler sorgt für Ablenkung. Sie kennen sich seit der U17-Nationalmannschaft und sind seit drei Jahren im selben Team.
Herausforderungen der Höhe
Das Höhentraining hat seine Tücken: weniger Sauerstoff, höhere Atemfrequenz und mehr rote Blutkörperchen. Wichtig: viel trinken, um die Schleimhäute zu befeuchten. Die Ernährung ist vielfältig, mit Pastagerichten als Highlight.
Ziele und Ausblick
Andorra liegt 50 Meter höher als St. Moritz, also wird noch auf dem Julier trainiert. Ziel ist es, bei der Weltmeisterschaft eine starke Leistung zu zeigen. Die Kleinstaatenspiele im nächsten Jahr sind auch auf dem Radar.
Beruf und Freizeit
Romano hat seine Lehre als Fahrradmechaniker abgeschlossen und ist jetzt zu 50% beim Liechtenstein Olympic Committee angestellt. Er arbeitet weiterhin 20% als Fahrradmechaniker. In der Freizeit geht’s auf Skitouren oder Langlaufskier.
Hobbys und Zukunftspläne
Er sucht ein neues, kleines Hobby und plant irgendwann eine Reise nach New York im Winter. Nach der WM gibt’s eine Woche Arbeit und dann endlich Ferien.
Training und Motivation
Für lange Ausdauertrainings wird das Rennrad genutzt. Lieblingsstrecken sind die in der Heimat, besonders die Wildschloss-Runde. Der Flumserberg ist ein top Spot zum Freeriden und Enduro-Fahren. Eine empfehlenswerte Tour für Radfahrer in Liechtenstein ist der Rheindamm.
Teamplayer und Freundschaft
Mit Loris gibt’s gegenseitiges Pushen und viel Spaß im Training. Beide verbringen auch die Freizeit zusammen, oft beim gemeinsamen Sportanschauen.
