Der FC Vaduz spielt gegen einen krassen Lauf

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(Bild: Michael Zanghellini)

Aarau im Beast Mode

Aarau rockt aktuell die Challenge League mit einer 17-Game-Unbeaten-Streak – seit 1. November gab’s keinen L für Coach Iacopetta’s Squad. Die Jungs starteten als Tabellen-Vierte, kletterten bis ganz nach oben, auch wenn’s zuletzt fünfmal in Folge nur zu Draws reichte und Thun wieder auf Platz eins steht. Trotzdem: Die Performance ist next level. FCV-Coach Schneider meint dazu: «Sie sind sehr stabil und konstant, weil sie defensiv gut stehen. Mit Fazliu haben sie einen Spieler, der den Unterschied ausmachen kann. Die ganze Offensive macht viel Musik. Sie bringen ein gutes Paket mit.»

Fazliu als Difference Maker

Valon Fazliu, Midfield-Boss mit elf Goals und vier Assists, wird von Schneider sogar als bester Player der League geadelt: «Er ist einer, der das Spiel mitlenken und entscheiden kann. Er hat viel Qualität im Abschluss, ein gutes Spielverständnis und er bringt ein gutes Paket mit.» Ohne ihn strugglete Aarau massiv.

FCV mit Injury-Struggles

Vaduz fehlt mit Weber, De Donno, Mertens und wahrscheinlich Gasser fast eine halbe Startelf. Nach dem 1:3 gegen Bellinzona will Schneider jetzt wieder mehr Zweikampf-Power à la Hasler sehen. Ob Hasler bleibt, entscheidet Sportchef Burgmeier – Fokus liegt aber erstmal auf Aarau.

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