Der FC Balzers setzt auf Belastungssteuerung

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(Bild: Jürgen Posch)

FC Balzers im Stressmodus

Die Spieler vom FC Balzers sind gerade echt am Ackern. Mit der Nachholpartie gegen Arbon heute um 20:15 Uhr sind sie mitten in einer „englischen Woche“, die zweite in Folge, und nächste Woche geht’s weiter. „Es braucht Rotation und wir schauen, dass wir möglichst die fittesten Spieler auf den Platz bekommen“, sagt Coach Marius Zarn. Nach dem 3:0-Sieg gegen Uster am Wochenende sind vier oder fünf Änderungen in der Startelf geplant. Zarn meint: „Jeder hat seine Chance verdient. Es ist cool für die Spieler, dass es viele Einsatzmöglichkeiten gibt.“ Nur drei Spieler fehlen ihm: Dominik Macic, Emir Murati und Dario Clasadonte.

Arbon als Gegner nicht unterschätzen

Arbon kassierte am Wochenende eine 0:5-Klatsche gegen Dübendorf. Trotzdem warnt Zarn: „0:5 hört sich hart an, aber Arbon war grundsätzlich die bessere Mannschaft. Hinten sind sie sicher löchrig, aber nach vorne verfügen sie über viel individuelle Qualität.“

Taktische Flexibilität gefragt

Ob Zarn wieder mit hohem Pressing startet, bleibt offen. Gegen Uster klappte das nicht, deshalb wurde umgestellt. „Wenn sie mit den Flügeln hoch stehen, ist Pressing nicht immer die beste Variante. Wir sind recht variabel. Wie werden sehen, was Arbon zulässt und was das beste Mittel ist“, analysiert Zarn die Situation für heute.

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