Das Team zieht die Sache mit Idealismus und Herzblut durch

1 Min Read
(Bild: Die Zirkulie-Mitarbeiter Simon Egger und Maximilian Strampella blicken zurück und nach vorn.)

Setup und Mission

Das Zentrum für Zirkuläres Bauen in Triesen kuratiert Reuse-Parts und Restposten fürs Bau-Game. „Unser Zentrum ist eine Plattform für den Verkauf und die Vermittlung von gebrauchten Bauteilen und Materialien.“ Sortiment: Leuchtmittel, Armaturen, Möbel, Böden, Fenster, Wandverkleidungen.

Sourcing und Shop

Zulauf via Umbau-/Abbruchmeldungen, eigenem Ausbau und Spenden; Sichtbarkeit bleibt Key. Neuer Onlineshop: „Kunden haben die Möglichkeit, Produkte zu suchen, diese zu reservieren oder direkt zu kaufen.“ Direktvermittlung reduziert Lagerbedarf, Fee-only für die Plattform, Erlöse mehrheitlich bei Eigentümern.

Team und Highlights

Fünf Architekturstudis und Praktis liefern den Workflow; der Verein für betreutes Wohnen übernimmt Transport und Abbau. Recent Finds: acht 40-kg-Luster aus dem Vaduzer Saal, Glas-Biberschwanzziegel und seltenes Vollholz-Eichenparkett (ca. 30 m2) mit Upcycling-Potenzial.

Demand, Hurdles und Reactions

High-demand bei Lamps; Small Stuff verkauft schneller als Big Parts. Bekanntheit und Prozesse sind Work-in-Progress. „Unsere Intention ist jedoch nicht, Konkurrenz zu schaffen, sondern ein ergänzendes Angebot bereitzustellen – für alle, die offen für die Chancen des zirkulären Bauens sind.“

Zum Originalartikel

Leave a comment