Trip und Backstory
Im Mai zogen Dietmar Walser, Sepp Köppel und Peter Marxer mit Profi Mark de Tollenaere auf einen 10‑Day Photo-Trip: vier Tage Toskana, sechs im Po-Delta. Zur Vernissage kam er aus Venedig und lieferte die Backstory: Vespa-Ride ans «Ende der Welt», Platzregen, ein Fischer bot Unterschlupf und nahm ihn aufs Boot – nach Rüffel-Fear. Sechs Monate später brachte er die Shots zurück.
Reunion und Workflow
Als die Hobbyfotografen nach «etwas Speziellem» fragten, folgte das Comeback im Delta. «Die Fischer waren uns gegenüber zuerst sehr reserviert», so Walser. Danach Einladung zu Essen und Trinken; der Plan switchte: «Eigentlich war nur ein Tag zum Fotografieren geplant gewesen, doch daraus wurden schliesslich drei». «Solche Erlebnisse, die wir hatten, sind nicht planbar». Von 07:30 bis abends shooten, Edit und Mobile-Print. Tausende Bilder; ein Bruchteil in den Pfrundbauten Eschen.
Exhibit Highlights
Content über mehrere Floors: Strand-Textures, ein stillgelegtes Kraftwerk, Flamingos, Kornfelder im Wind und Langzeit-Wasserchill. Im Rittersaal Po-Ebene-Vibes mit verlassenem Bau, halbem Boot; dazu Leuchtturm, Kapelle, leere Liegestühle, einsames Häuschen. Peak-Intensity: Hallenszenen rund ums Muschel-Cleaning bis zur Paella, plus Close-ups der Fischer bei rough Sea, gealterte Boote und Gewitterwolken in Graustufen.
