Das Museum ist Teil meiner Journey

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(Bild: Seit der Eröffnung prägt Christiane Meyer-Stoll das Kunstmuseum Liechtenstein – ab Januar steht sie an seiner Spitze.)

Takeover und Legacy

Am 11./12. November 2000 launchte das Kunstmuseum Liechtenstein; ab Januar übernimmt Christiane Meyer-Stoll die Gesamtverantwortung von Letizia Ragaglia. Rückblick im Long-Game-Modus: „So, wie ich miterlebt habe, wie aus einem Baby ein junger Mann wurde, habe ich auch das Museum wachsen sehen.“

Highlights und Clout

Meilenstein-Work: die Publikation zur Sammlung Rolf Ricke (mit MMK Frankfurt und Kunstmuseum St. Gallen); dafür gab’s den Justus-Bier-Preis als erste Kuratorin. Die Bill-Bollinger-Ausstellung schaffte den Move nach New York; Projekte wie „Who Pays?“ setzten weitere Signals. Bilanz: „Es bleibt noch viel zu entdecken.“

Vision und Strategy

Start mit Reality-Check: „Ich freue mich sehr und habe zugleich grossen Respekt vor dieser Aufgabe.“ Fokus bleibt Research-First: „Forschung war für mich schon immer zentral“. Zielbild: „Als Direktorin möchte ich das Museum als offenen, lebendigen Ort weiterentwickeln – im engen Dialog mit Kunstschaffenden, Partnerinstitutionen und einem vielstimmigen Publikum.“ Leitmotiv: „Für mich sind Museen Orte der Erfahrung.“

Zum Originalartikel

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