Das Labor können die anderen machen

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(Bild: Daniel Schwendener)

Rhysearch: Von Null zum Hero

Im Jahr 2013, als Rhysearch noch in den Kinderschuhen steckte, war Richard Quaderer am Start, um das Ding zu rocken. Der Businessplan war outdated, aber die Vision klar: Ein Zentrum für angewandte Forschung mit regionalem Impact und future-proof Themen, die nicht schon andere abdecken. Durch Workshops erarbeitete man eine Strategie, die dann Schritt für Schritt umgesetzt wurde.

Challenges und Erfolge

Anfangs war es tricky, da Rhysearch ohne Bundesanerkennung keine Innosuisse-Projekte starten konnte. Der Name war noch nicht on everyone’s lips, und man brauchte Pioniere, die believed. Mittlerweile ist Rhysearch als nationales Technologie-Kompetenzzentrum anerkannt, was die Visibility boosted und neue Forschungsfunds vom Bund einbrachte.

Money Moves und Expansion

Der Reinraum, ein Key-Feature für optische Beschichtungen, soll mit 22 Millionen Franken gepimpt werden. Dank dieser Infrastruktur zieht Rhysearch Unternehmen von weit her an. Trotz Challenges wie der Rekrutierung von Talenten in einer Randregion hat sich Rhysearch einen Platz in der nationalen Forschungslandschaft gesichert.

Future Goals

Die größte Challenge: Talente finden, die MINT-Fächer studieren. Ein wissenschaftlicher Beirat hilft, den Finger am Puls der Zeit zu behalten. Forschung bleibt essenziell für Hightech-Produkte, die global gefragt sind, um den Wohlstand zu sichern.

Quaderer’s Take

Quaderer hat ein Herz für angewandte Forschung. Als Rhysearch-CEO ist er nun Generalist, vermisst aber das Tüfteln im Labor nicht wirklich – das überlässt er den anderen.

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