Das Konzert wird zur richtig krassen Reise

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(Bild: Amik Guerra und seine Band nahmen die Zuschauer mit auf eine musikalische Reise.)

Grammy-Vibes in Schaan

Im TAK droppt Amik Guerra, frisch in die Grammy Academy aufgenommen und in der ersten Runde der World-Music-Nominations am Start, ein Heimspiel mit internationalem Quintett. «Das Konzert ist eine Hommage an meine Reise – nicht nur als Musiker, sondern als Mensch», erklärt der gebürtige Kubaner, der inzwischen im Rheintal based ist. Auf der Stage: Trompete, Flügelhorn, Storyteller-Mode und seine «engen Freunde» Aismar Carillo (Piano), Ernesto Lopez (Multi-Perk und Vocals), Yasser Pino (Kontra- und E-Bass) und Dominik Eberle (Gitarre).

Global Soundtrip mit Homebase Kuba

Guerra startet auf Englisch, «Was eine wunderschöne Sache, wieder zu Hause zu sein». Los geht’s mit «Chachamik-o», dann «Funk that Mambo», laut Guerra «eine Mischung aus Mambo und lustiger Musik». Es folgen ruhigere Tunes für Menschen, «die man verliert und die dennoch nicht wirklich gehen», plus «Brazil con sol».

Kubanische Roots und Finale im Dance-Modus

Mit «Gloria 573» droppt er ein Tribute an seine Hood: «Vergiss nie, von wo du kommst». Publikum wird zum Chor, bei «Oriental Sink» rasten die Solos aus. Für die Zugabe schickt Guerra spontan einen neuen kubanischen Track: «Ich lasse die Band verrückt gehen mit Solos». Zum Schluss erzählt er von Kuba, USA und Jazz-Verbot, bevor ein von Michael Jackson inspirierter Track alle zum Tanzen bringt.

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