Chillige Mini-Gig-Serie mit edlem Touch

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Cellistin Léanne von Sury sorgte in Begleitung des Pianisten Andreas Domjanic im TAK für Gänsehaut-Momente. (Bild: Paul Trummer)

Virtuose Vibes im TAK

Die Cello-Queen von Liechtenstein, Léanne von Sury, hat im TAK ordentlich die Strings gezupft und dabei die Crowd mit der „Suite für Cello“ vom weirdesten Komponisten ever, Caspar Cassadó, richtig abgeholt. Ohne Noten, nur mit Skills hat sie die anspruchsvolle Suite gerockt.

Der Maestro und die unbekannten Melodien

Maestro Graziano Mandozzi, der Boss vom TAK, hat das Konzert mit einer Hommage an Cassadó eröffnet. Er outete den spanischen Dude als Schüler von Maurice Ravel und Paul Casal, die er als biggest Cellisten aller Zeiten bezeichnet. Die Botschaft: Cello ist das ultimative Instrument, egal ob Dude oder Chick.

Standing Ovations und killer Zugabe

Nach einem Trip durch die Musikgeschichte mit Songs von Felix Mendelssohn Bartholdy und Johannes Brahms gab es Standing Ovations für Léanne und den Pianisten Andreas Domjanic. Als Zugabe servierten sie „Der Schwan“ aus der Suite „Karneval der Tiere“ von Camille Saint-Saëns.

Talent und Teamwork

Nach dem Gig gab Léanne zu, dass Brahms‘ Stück technisch heavy war, aber mit Andreas hat alles gepasst. Hossein Samieian, der Dude hinter den Podium-Konzerten, war begeistert von dem Talent und der Professionalität des Duos. Und Léannes Dad, Erich von Sury, war auch stolz wie Bolle. Ein fettes Bravo für die musikalische Family!

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