Chill, Regierungsboss Frick hat’n Meet-up mit den Soziale- und Gesundheitsminister-Kumpels aus’m deutschsprachigen Space

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Also, die Big Player im Gesundheits- und Sozialministerium-Business aus der deutschsprachigen Hood (Österreich, Schweiz, Luxemburg, Deutschland und unser good old Liechtenstein) haben sich am 29. und 30. April in Dürnstein zusammengesetzt. Unser Manuel Frick war auch dabei. Die Crew hat über Nachhaltigkeit und Klimaschutz bei der Bekämpfung von Armut und im Gesundheitswesen gequatscht.


Teamwork für die Zukunft

Die Teilis haben zum Schluss beschlossen, dass sie die Zusammenarbeit und den Austausch zu den diskutierten Themen in Zukunft noch mehr pushen wollen. Vor allem durch Teilen von good Practices, das Schliessen von Forschungslücken und das gemeinsame Identifizieren von neuen Challenges.


Armutsbekämpfung meets Ökologie

Die Sozialminister haben sich am Montag besonders auf die Prävention und Bekämpfung von Armut und das Wohlbefinden von Kids fokussiert. Unser Frick hat dabei die laufenden Arbeiten erwähnt, um aus dem 2023 erschienenen Armutsbericht mögliche Moves abzuleiten. Er hat auch die kürzlich vorgestellte Altersstrategie und die Arbeiten an einem Dachabkommen der deutschsprachigen Länder angesprochen.


Ökologisch nachhaltiger Sozialstaat

Das zweite Arbeitstreffen der Sozial- und Gesundheitsminister am Montag hat sich den Action Areas eines ökologisch nachhaltigen Sozialstaates gewidmet. Hier standen die Verbindungen zwischen ökologischen und sozialen Herausforderungen sowie die Zusammenarbeit zwischen den Bereichen Gesundheit und Soziales im Fokus.


Treibhausgasemissionen im Gesundheitswesen

Am Dienstagmorgen hat das Gesundheitsquintett den CO2-Footprint des Gesundheitssystems sowie die Wechselwirkung zwischen Klimawandel und humaner Gesundheit besprochen. Die Teilis haben ihre Strategien zur Senkung der Treibhausgasemissionen und Massnahmen für ein klimafreundliches Gesundheitswesen ausgetauscht. (ikr)


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