Check das mal, Pfiffner hat’s vermasselt und Paris hat’s gerockt, voll krass!

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Pechsträhne für Marco Pfiffner


Marco Pfiffner, der Bro aus Liechtenstein, haderte mit seiner Performance. Sein Kollege Nico Gauer ist nach ’nem Crash wieder im Game. „Am oberen Sprung bin ich mega geflogen, deshalb konnte ich fürs Flachstück kein Tempo mitnehmen. Das war ein echter Downer“, seufzte Pfiffner. Bei den ersten Zwischenzeiten lag er 0,62 respektive 1,31 Sekunden hinten.

Speed-Check und Selbstkritik


Bei den Speed-Messungen war Pfiffner wieder am Start. „Aber leider war ich in der Ciaslat zu deep; danach war das Race gelaufen“, urteilte er selbstkritisch. „Wenn du zu tief bist, nimmst du kein Tempo mit. Meine Fehler waren offensichtlich und auf dieser Piste wirken sie sich extrem aus.“ Im Ziel lag er fette 3,69 Sekunden hinter dem Sieger Dominik Paris zurück. Für die Top 30 fehlten ihm 1,62 Sekunden.

Ernüchterung und Hoffnung


Pfiffner konnte seine Enttäuschung nicht verstecken. „Ich hätte gerne die Top 30 geknackt, denn diese Strecke ist eigentlich mein Ding. Aber diesmal war es kein typisches Gröden-Rennen, sonst ist jeder mit einer hinteren Nummer schneller. Das war dieses Jahr nicht so“, so Pfiffner, der auch am Sonntag noch ein Training in Gröden hat.

Triumph nach 651 Tagen


Die Abfahrt dominierte der Südtiroler Dominik Paris, der nach 651 Tagen ohne Sieg wieder abräumte. Es war sein 18. Abfahrtssieg; somit ist er der drittbeste Abfahrer ever. „Manchmal übertreibe ich, aber heute war ich echt chillig. Ich hab eine echt coole Fahrt hingelegt“, freute sich Paris.

Die Konkurrenz


Aleksander Aamodt Kilde (Nor) musste sich mit 0,44 Sekunden Rückstand auf Platz zwei begnügen. „Nach Rang 37 im Super-G war die Erleichterung echt groß“, so Kilde. Bryce Bennett (USA) fuhr auf Rang drei. Die Schweizer Marco Odermatt und Niels Hintermann landeten auf den Plätzen sieben und zehn.

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