Caritas Liechtenstein’s Epic Jubiläums Bash
Es gab eine mega Party am Wochenende, und zwar für Caritas Liechtenstein. Diese Charity hat den 100sten Geburtstag gefeiert. Sie haben im letzten Jahrhundert echt viel Gutes getan. Wie der Regierungsrat Manuel Frick in seiner Rede sagte, „Tu soviel Gutes, wie du kannst, und mache so wenig Gerede wie nur möglich darüber“ – ein Zitat von Charles Dickens. Sie haben Geld gegeben, Beratungen gemacht und auf Missstände hingewiesen. Also, quasi ein bisschen „Hinsehen – einsehen – handeln“.
Neue Wege gehen
Rita Batliner, die Präsidentin von Caritas, meinte, dass der Verein auch in der Zukunft neue Pfade entdecken wird. Sie sprach auch über die aktuellen gesellschaftlichen Probleme wie Kriege, die wirtschaftlichen Folgen der Pandemie und die hohen Haushaltskosten. Sie ist der Meinung, dass es wichtig ist, zusammenzuarbeiten und Solidarität zu zeigen.
Ein Blick in die Vergangenheit und Zukunft
Die Geburtstagsfeier war wie eine Zeitreise, mit Helmut Konrad, der über die Geschichte des Vereins gesprochen hat. Dann gab es eine Diskussion über die aktuelle und zukünftige Armut in Liechtenstein. Simon Gstöhl, der den neuesten Armutsbericht erstellt hat, war auch dabei.
Armut in Liechtenstein
Schocker-News: Jeder siebte Einwohner läuft Gefahr, in Armut zu geraten. Besonders hart trifft es alleinerziehende Eltern und geschiedene Familien. Thomas Lorenz, Geschäftsführer der Stiftung Zukunft.li, hat auch auf das Problem der Altersarmut hingewiesen. Das ist echt ein Ding, weil die Bevölkerung immer älter wird, aber die Anzahl der Berufstätigen gleich bleibt.
Das Geschenk für Gesellschaftsminister Manuel Frick
Am Ende der Feier gab es ein cooles Geschenk: Ein Puzzle von Liechtenstein für Gesellschaftsminister Manuel Frick. Das Puzzle soll zeigen, wo im Land was getan werden muss, um Menschen vor Armut zu schützen. Frick meinte, dass alle – nicht nur die Regierung – etwas gegen Ungerechtigkeit tun müssen. Er lobte das Engagement der Caritas: „Als Gesellschaftsminister ist es mir ein Anliegen, dass Menschen in Not geholfen wird.“ Batliner versprach, dass Caritas weiterhin für diese Menschen kämpfen wird.
