Care-Arbeits-Real Talk
In Liechtenstein sind offiziell rund 140 Frauen am Start, die als Care-Migrantinnen aus Osteuropa – mostly Polen, Slowenien, Tschechien und Slowakei – ältere Menschen betreuen. Die real number liegt aber viel höher, so Sigi Langenbahn vom LANV: Die Dunkelziffer sei gross. Für all diese Jobs gibt’s bisher kein klares Gesetz – die Regierung will jetzt endlich liefern.
LANV und NAV-Vibes
Die Gewerkschaften callen seit fast 20 Jahren die fehlenden Rechte: Null Social Security, krasse Überstunden, kaum Pause, zu wenig Money. Der LANV fordert seit 2006 einen Normalarbeitsvertrag (NAV) für Care-Arbeiter*innen, weil private Haushalte sonst durch’s Raster fallen. Langenbahn meinte dazu: Wenn alles smooth läuft, könnte der neue NAV schon 2025 real werden.
Official Process und GRETA-Pressure
Stephan Jäger vom zuständigen Ministerium erklärt: «Vorliegend geht es um den Erlass eines Normalarbeitsvertrags (NAV) für hauswirtschaftliche Arbeitnehmer sowie eines NAV für die 24-Stunden-Betreuung in privaten Haushalten.» Auch GRETA pusht für mehr Workers‘ Rights und besseren Legal Protection für alle, egal ob sie bei Firmen oder privaten Bossen arbeiten.
