Mobbing im Fokus
Mobbing ist das Game der Bullys, die Opfer aus der Clique kicken wollen. Die Attacken sind kein One-Time-Ding, sondern ziehen sich über eine längere Zeit. Typische Moves sind Anschreien, Ignorieren oder Bloßstellen. „Still Mobbing“ passiert, wenn hinter dem Rücken getratscht wird oder alles plötzlich still wird, sobald die betroffene Person auftaucht. Physische Attacken wie Schubsen oder Schlagen gehören auch dazu.
Opfer im Struggle
Betroffene fühlen sich oft exhausted, sind schnell down und haben keinen Bock mehr auf Schule. Isolation und depressive Vibes sind real, manchmal wird’s sogar so heavy, dass sie über Selbstverletzung nachdenken. Ein typisches Opfer ist eher introvertiert und hat wenige Friends.
Bullys und ihre Moves
Für die Bullys geht’s um Power. Sie kompensieren ihre eigenen Unsicherheiten, indem sie andere runterziehen. Ohne Publikum ist das für sie aber kein Fun. Oft fehlt ihnen das Support-System von zuhause, was ihre Aggressivität pusht.
Wenn das eigene Kid betroffen ist
Eltern sollten das Gespräch mit der Schule suchen, aber dem Kind nicht nahelegen, zurückzuschlagen. Wichtig ist, dass das Kind weiß, dass es nicht allein ist und die Schuld beim Bully liegt. Indirekte Fragen helfen, das Kind zum Reden zu bewegen.
Rechtliche Lage
Mobbing ist illegal, auch online. Stalking kann mit Geld- oder Freiheitsstrafen geahndet werden, bei Selbstmordversuchen drohen bis zu drei Jahre Haft.
