Europapolitik und Finanzen: Das Gesprächsthema
In der Mitteilung der Regierung, standen europapolitische Szenarien und Finanzthemen der Eurozone im Fokus der bilateralen Konversation. Unsere Money-Guys, die Finanzminister, haben hardcore über den russischen Agressionskrieg gegen die Ukraine und die Auswirkungen auf Gesellschaft und Wirtschaft gequatscht. Sie haben zudem durchgespielt, wie ein Doppelbesteuerungsabkommen die wirtschaftlichen Vibes beider Länder auf ein neues Level heben könnte.
Bulgarien und Liechtenstein: Wirtschaftspartner in Action
Ökonomisch gesehen, ist Bulgarien ein echt spannender Dance-Partner für unser kleines Fürstentum. Regierungschef Daniel Risch haut raus: „Liechtenstein hat im Jahr 2021 Waren im Wert von 13 Mio. Franken nach Bulgarien exportiert. Das ist ein Plus von knapp 50 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Der Direktimport hat sogar um über 70 Prozent zugelegt und liegt bei 8,5 Mio. Franken“.
Business-Lunch und Firmenbesuch
Nach einem gemeinsamen Mampfen, haben sie auch die Hoval AG gecheckt. Das Unternehmen aus Liechtenstein hat in Sofia, der bulgarischen Hauptstadt, eine Filiale, wo sie die Heiz- und Klima-Tech herstellen. (red)
