Büxi: «War echt fed up.»

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Long Covid crasht Ski-Legende Büchel

Marco Büchel, der Liechtensteiner Ski-Experte und Kommentator, steht gerade ziemlich im Off, bro. Er hat sich mit Long Covid gebattled und das Zeug hat sogar sein Sprachzentrum angegriffen. Er meint so: „Besser! Mittlerweile kenne ich das Energielevel, das ich nicht überschreiten darf. Es gibt zwar immer noch Tage, an denen ich merke, dass ich über das Limit gegangen bin. Aber ich habe kaum noch Crashs.“ Das ist krass, weil er als Profisportler eigentlich mit Verletzungen umgehen kann. Aber Long Covid ist ein ganz anderer Level. Da weiß keiner, wann das Game over ist.

Long Covid vs Alltag

Sein Doc hat zwar eine Therapie gefunden, die ihm hilft, aber Long Covid hat sein Leben schon ziemlich auf den Kopf gestellt. Er kann sich nur noch kurz sportlich betätigen, ohne einen Crash zu riskieren. Sein Fokus liegt jetzt darauf, seine Form wieder aufzubauen. Bei einem Crash fühlt er sich richtig leer, muss sich hinlegen und seine Birne dröhnt. Manchmal kann er auch nicht mehr gescheit reden und findet die Worte nicht mehr. Das ist echt cringe, bro.

Long Covid live on air

Ein Crash hat Büchel auch mal live als Kommentator erwischt. Er war im Schweizer Fernsehen und es ging um schwierige Themen wie Nachhaltigkeit und Sportpolitik. Dann hat er plötzlich einen Crash gehabt, und ihm sind die Worte nicht mehr eingefallen. Das war echt sus, aber im Studio hat keiner was gecheckt. Alle dachten nur, er würde mehr sagen wollen, aber er darf nicht. Aber das war schon ziemlich krass für ihn und ziemlich frustrierend.

Skifahren im Klimawandel

Büchel checkt, dass der Skirennsport nicht nachhaltig ist und eigentlich dem Klimawandel in die Hände spielt. Er sagt, wenn man sich wirklich für das Klima einsetzen will, darf man kein Skirennfahrer sein. Aber er denkt trotzdem, dass es den Skirennsport in 100 Jahren noch geben wird. Er hofft es zumindest.

Gletscher-Bagger in Zermatt – cringe oder notwendig?

Die Bilder von den Baggern auf dem Gletscher in Zermatt sind vielen Leuten ein Dorn im Auge. Aber Büchel sieht das anders. Er sagt, die Bagger sind da, um die Gletscher zu retten, nicht um sie kaputt zu machen. Sie füllen die Spalten mit Schnee und dadurch schmilzt der Gletscher weniger schnell. Trotzdem war er nie ein Fan von der Abfahrt in Zermatt, weil das Wetter da so unberechenbar ist.

Athleten, die slayen

Büchel hat auch ein paar Tipps für die nächste Skisaison auf Lager. Er denkt, dass Marco Odermatt und Mikaela Shiffrin wieder richtig abliefern werden. Bei den Newcomern hat er Alexander Steen Olsen auf dem Schirm, der hat nämlich mega Potenzial. Büchel ist echt gespannt auf die neue Saison und will weiter als Kommentator abliefern.

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