Goalie-Drama beim FC Vaduz
Benjamin Büchel erlebt beim FC Vaduz gerade eine ungewohnte Zeit. Seit vier Games steht Leon Schaffran als Goalie auf dem Platz. Für Büchel, der in den letzten fünf Saisons unangefochten war, keine einfache Situation. Doch der frischgebackene «Fussballer des Jahres» bleibt cool. «Ich habe über 200 Spiele gemacht. Wenn es mal so eine Phase gibt, ist es so», kommentiert er locker.
Comeback mit Style
Am letzten Wochenende bewies Büchel seine Skills, als Schaffran nach einer Rippenprellung raus musste. Trotz zwei Chancen des Gegners hielt Büchel den Kasten sauber. «Es ist immer herausfordernd, wenn man als Goalie reinkommt und es von Null auf Hundert geht», analysiert er.
Peace im Team
Trotz Konkurrenz herrscht zwischen den Goalies ein gutes Verhältnis. «Es ist gut, wenn die Mischung passt», erklärt Büchel. Auch Coach Marc Schneider lobt seinen Umgang mit der Situation.
Nati-Einsatz vor der Tür
In der Nationalmannschaft bleibt Büchel die Nummer eins. Mit 66 Länderspielen ist er der erfahrenste im Team. «Im Fussball muss man jeden Tag geniessen», sagt Büchel. Das nächste Spiel gegen Hongkong steht an, während Niklas Beck ausfällt und Lukas Graber nachnominiert wurde.
