Die Zukunft der Skigebiete: What’s up?
Robert Büchel, der Dude bei den Skigebieten, sagt, dass seine Job-Situation nicht so sus ist, wie es aussieht. Skigebiete könnten, wenn sie auf 1500 Metern liegen, noch gut 20 bis 30 Jahre durchhalten. Braune Pisten gab es schon vor einem Hot Minute, sagt er, und es wird immer gute und schlechte Winter geben.
Investitionen in die Beschneiungsanlage: Wyld oder not?
Die Bergbahnen Malbun haben gerade richtig Kohle in die Beschneiungsanlage gesteckt. Mit der neuen Anlage können sie effizienter schneien, also ist das eher rizz für die Umwelt. Sie dürfen 100 Liter Wasser pro Sekunde nutzen, aber der Output ist höher, sprich: weniger Wasser, weniger Strom.
Du fragst dich, wie das geht?
Zum Beispiel, wenn sie 150 Stunden für die Beschneiung benötigen, brauchen sie nur noch sechs Tage, um die Hauptpisten zu beschneien. Das ist also ziemlich lit, oder?
Die große Frage: Ist es noch cool, in eine neue Beschneiungsanlage zu investieren?
Die Sache ist die: Wollen wir Skifahren ermöglichen oder nicht? Die Bergbahnen haben sich dafür entschieden, also let’s go. Aber mal real talk: Skifahren wird nie wirklich umweltfreundlich sein.
Nicht alle Pisten sind gleich erstellt
Sie beschneien nur 35 Prozent der Pisten. Warum? Weil es damals nicht genug Geld gab und es wäre auch nicht sinnvoll, alle zu beschneien. Der Fokus liegt auf den Hauptpisten. Und mal ehrlich, wer braucht schon Schnee auf grünen Wiesen?
Die Zukunft sieht nicht immer rosig aus
Sie planen auch, in die Sesselbahn Sareis zu investieren und die Toilettenanlagen bei der Bergstation Täli zu verbessern. Allerdings haben sie dafür genug Geld, also kein Stress. Aber es stellt sich immer noch die Frage: Wollen wir ein Skigebiet oder nicht?
Politik und Tourismuszonen
Es gibt einige Diskussionen über die Schaffung von Tourismuszonen in Malbun, die die Umsetzung von Infrastrukturprojekten erleichtern würden. Aber solche Prozesse brauchen Zeit und sind nicht so einfach, wie sie scheinen.
Was steht als Nächstes an?
Was sie wirklich brauchen, wäre eine zweite Schlittenbahn vom Sareis ins Dorf und vielleicht auch Photovoltaik-Anlagen. Aber keine Sorge, die Preise für Skifahren in Malbun werden nicht erhöht. Dynamic pricing? Nicht für Malbun, das wäre unfair gegenüber den treuen Gästen mit Saisonkarte.
