Bösch droppt Cash für Spital Upgrade – nachhaltig und voller Features

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Eingang zum Landesspital Liechtenstein in Vaduz

Chill, es ist nur ein Krankenhaus!

Vor kurzem gab’s ’ne heftige Debatte um den Neubau des Landesspitals in Liechtenstein. Ein Komitee, das so gemischt ist wie ’ne Tüte Gummibärchen, hat sich für den Neubau formiert. Da sind Politiker, Ärzte und sogar Gemeinderäte dabei. Julia Bösch, eine der Docs, meint, es sei Zeit, „Brücken in die Zukunft zu bauen“ und den Patienten eine adäquate Grundversorgung zu bieten. Echt jetzt, das Krankenhaus hat nicht mal ’ne Klimaanlage – und das in Liechtenstein, keinem Dritte-Welt-Staat!

Renovierung oder Neubau?

Bösch ist klar für den Neubau, da sie denkt, dass eine Renovierung am alten Standort eher ’ne Katastrophe wäre. Mal ehrlich, wer will schon bei Lärm und Staub operiert werden?

Wer hilft hier wem?

Es gibt auch ’ne Zusammenarbeit mit dem Kantonsspital Graubünden und dem Spital Grabs. Die scheint gut zu laufen und Bösch sieht keinen Grund, daran was zu ändern.

Modern aber nicht größer

Der geplante Neubau des Landesspitals ist nicht größer als das alte, nur moderner. Mehr Betten und OP-Säle wird’s nicht geben, nur ’n besseres Arbeitsumfeld für die Docs.

Disziplinen streichen?

Ob das Spital auf bestimmte Disziplinen verzichten könnte, ist nicht sicher. Bösch verweist auf den Leistungsauftrag des Landes aus dem Jahr 2012.

Geburtenstation – yay oder nay?

Und dann gibt’s da noch das Drama um die Geburtenstation. Die wurde erstmal gekickt, weil’s Bedenken wegen der wenigen Geburten und der Sicherheit von Mutter und Kind gibt. Aber was das betrifft, hat Bösch noch ein paar Ideen im Ärmel.

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