„Blumen kicken den Bucket im Westjordanland“ – ein Rapport aus dem uncool annexierten Areal

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Während ihrem dreimonatigen Einsatz beobachtete und protokollierte Livia Amstutz fast täglich Verstösse gegen die Menschenrechte. (Bild: Nils Vollmar)

Reality Check im Westjordanland
Unsere Homegirl Livia Amstutz hat mal ’ne Zeit lang im Westjordanland gechillt – und das war noch vor dem 7. Oktober 2023, Leute. Sie hat dort nicht nur das Big Picture vom Nahen Osten gesehen, sondern auch in das Westjordanland „hineingezoomt“. Durch ihre Connections zu den Locals, die sie dort kennengelernt hat, hat sie den Real Talk bekommen. Unter dem Motto „Come and see, go and tell“ hat sie so richtig hart von den struggles der Palästinenser erzählt, und wie sie von der Macht Israels gecheckt werden.

Die Krassheit der Besatzung
Vor Ort haben Livia dann die Augen aufgemacht. Sie sagt: „Jeder im Westjordanland kann eine Geschichte erzählen von einem Verwandten, der verhaftet oder ermordet wurde“. Man muss dort ständig mit Polizeigewalt und random Verhaftungen rechnen. Keine easy Sache, kann ich euch sagen.

Kein Highway nach Jerusalem
Die Mobility ist dort auch voll im Eimer. „Man kann nicht einfach mal schnell von einem Dorf ins andere“, sagt Livia. Checkpoints, Grenzübergänge und eiserne Tore machen das Leben der Palästinenser zur Challenge.

Living in a Pressure Cooker
Livia’s Job war es, die Situation zu peilen und Menschenrechtsverletzungen zu dokumentieren. Wie sie sagt: „Eine Besatzungsmacht hat die Pflicht, sich um die Besetzten zu kümmern“. Aber Israel hält sich seit Jahrzehnten nicht daran.

Justice before Peace
Und was ist mit Peace? „Zuerst braucht es Gerechtigkeit“, meint Livia. Man kann keinen Frieden erwarten, wenn die Menschenrechte täglich mit Füßen getreten werden. Am Ende des Tages will jeder einfach nur, dass seine Kids gesund von der Schule nach Hause kommen. Sie fordert die Weltgemeinschaft auf, die Menschenrechtsvereinbarungen einzuhalten und nicht ständig die Grenzen zu überschreiten.

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