Blasmusik ballert Balzers richtig hart

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(Bild: Mit vollem

Power-Opening im Gemeindesaal

Der Kultur-Treff Burg Gutenberg turned den Gemeindesaal Balzers am Freitagabend in eine Live-Stage für das Tiroler Septett Viera Blech. Gründer, Leader und Drummer Martin Scharnagl stellte klar:
„Wir sind schon viele Male durch Liechtenstein durchgefahren, aber das ist das erste Mal, dass wir hier ein Konzert geben.“
Die Crowd lieferte genug Hype, damit es wohl nicht das letzte bleibt.

Line-up und Skills

Viera Blech: 2004 als Quartett gestartet, heute ein tightes Siebner-Ensemble mit abgeschlossenem Musikstudium quer durch Mozarteum Salzburg, Konservatorium Innsbruck und Uni für Musik und darstellende Kunst Wien. Am Start: Manfred Lugger und Alexander Wartner (Trompete/Flügelhorn), Herbert Deutinger (Trompete), Markus Nentwich und Michael Reiter (Posaune/Tenorhorn), Josef Hofer (Tuba) und Scharnagl (Drums). Timing on point, jeder Einsatz sitzt.

Setlist und Vibes

Von der Polka «Unbeschwert ins Leben» über die «Ghostbusters»-Theme bis zu Tracks vom neuen Album «Kein Ende naht» wie «Wham! Medley», «Reflection», «Dalija-Boarische» und «Wüsn Hüt» reichte das Programm.
Spätestens «Always on My Mind» sorgte für stehende Menge, Sing-alongs und Smartphone-Lichter – Festivalmode im Saal.

Erfolg und Signature-Sound

Rund 50 Gigs pro Jahr, Festivals wie «Woodstock der Blasmusik», über zehn Millionen YouTube-Clicks, Hits wie «Von Freund zu Freund», «Euphoria» und «Zeitlos».
Viera Blech mixt konsequent Blasmusik, Pop, Boarische und Filmmusik zu einem homogenen Sound.
Der Schlusstrack «Kein Ende naht» rahmte einen Abend, der Blasmusik 2026 als offen, virtuos und mitreissend zeigte.

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